
Im OpenAI Datenleckfall offenbart sich das Risiko von Sicherheitslücken bei Drittanbietern. Das Unternehmen war durch eine Smishing-Kampagne bei seinem Webanalyse-Dienstleister Mixpanel betroffen. Angreifer erhielten Zugang zu sensiblen Daten.
Ende November war unser Co-Founder Immanuel Teilnehmer der Podiumsdiskussion „Forum Mittelstand“. Dieses war Teil der Dialogveranstaltung „Wirtschafts- und Wissenschaftsregion Koblenz 2030“. Bei der Veranstaltung diskutierten Mitglieder der Wirtschaft, Politik und Wissenschaft, wie sich die Region Koblenz zukunftsfähig aufstellen kann. Dabei spielte das Thema IT Sicherheit in KMU eine wichtige Rolle. Ausgerichtet wurde sie von der Industrie- und Handelskammer (IHK) Koblenz, der Wirtschafts- und Wissenschafts-Allianz Region Koblenz e. V. und der WHU – Otto Beisheim School of Management.
Die Konstellation der Organisatoren war in Immanuels Augen genau die richtige, um die Region sicher voranzubringen. Im „Forum Mittelstand“ machte er deutlich: Nur, wenn diese drei Bereiche zusammenarbeiten, kann Digitalisierung sicher und nachhaltig gelingen.
Moderiert wurde diese Runde von Prof. Dr. Christina Günther, Leiterin des IHK-Lehrstuhl für kleinere und mittlere Unternehmen an der WHU. Die Teilnehmer:innen Immanuel, Maren Hassel-Kirsche (AG für Steinindustrie, Neuwied), Andreas Normann (Mathias Normann Spedition GmbH & Co. KG, Bendorf) und Marina Reufels (Niedax Group, Oberkassel) sprachen miteinander über aktuelle Herausforderungen und Lösungen für Unternehmen. Dabei ging es unter anderem um das Thema IT Sicherheit in KMU. Dieses gewinnt in Zeiten zunehmender Hacking-Vorfälle immer mehr an Bedeutung und liegt Immanuel beruf(ung)sbedingt besonders am Herzen.
Alle Teilnehmer:innen der Podiumsdiskussion zeigten deutlich, warum sie bei dieser Veranstaltung genau richtig waren: Mit Innovationsfreude und Mut zum Handeln bringen sie ihre Unternehmen in ihren Branchen nach vorne. Dabei spielt auch der offene Austausch über Herausforderungen eine wichtige Rolle: Maren Hassel-Kirsche und Andreas Norman berichteten sehr offen und packend über reale Cyber-Angriffe auf ihre Unternehmen. Dadurch machten sie die Dringlichkeit der Forderung „Digitalisierung, aber sicher“ eindrucksvoll deutlich. Auch Marina Reufels hat bereits Erfahrungen mit dem Thema Cyber-Angriffe gemacht und setzt als Prävention in der Niedax Digital GmbH besonders auf User Awareness. Denn der Faktor Mensch ist immer wieder die entscheidende Schwachstelle bei Hacker-Angriffen. Das stellen auch wir bei ProSec in der Kundenbetreuung häufig fest.
Abschließend brachte Immanuel den Weg für mehr IT Sicherheit in der Region Koblenz auf den Punkt: „Nur, wenn wir als Gesellschaft digitale Resilienz als einen der Schlüssel für eine sichere und erfolgreiche Zukunft verstehen, kann das Zeitalter der Digitalisierung weiterhin gelingen – sicher.“ Hierfür ist unbedingt erforderlich, dass Unternehmen IT-Security zur Chefsache erklären. Am besten suchen sie sich dabei Unterstützung von Expert:innen wie den Pentestern und Consultants bei ProSec.

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Das FBI meldet einen Schaden von über 262 Millionen US-Dollar durch Account-Übernahme-Betrug (ATO) in diesem Jahr. Cyberkriminelle nutzen Social Engineering, um auf Unternehmensdaten zuzugreifen und gewinnen mit KI-gestützten Infrastrukturen die Oberhand. Unternehmen müssen ihre Sicherheitsstrategien überdenken und präventiv handeln.

Advanced Persistent Threat (APT) „ToddyCat“ zielt auf geschäftskritische E-Mails und stellt Unternehmen dadurch vor wirtschaftliche Spionage. Cybersecurity-Analysten von Kaspersky warnen vor der ernsten Bedrohung. Zudem wird erläutert, wie Unternehmen effizient gegen diese Attacken agieren können. Es gilt, Geschäftsgeheimnisse und andere wichtige Informationen zu schützen.
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